Floristikschule Raumschmuck
Zwölfter Teil: Die Skizze
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Zwölfter Teil: Die Skizze
Um Wahrnehmungsschulung geht es in einer Seminarreihe von Marianne Wyss. In der ersten Woche stehen Linien im Mittelpunkt.
Mit dem Landschaftsgarten endet die Zeit der großen Gartenkunstepochen. Der Garten des 20. und 21. Jahrhunderts hat viele Gesichter.
Unsere Herausforderung in der Adventszeit ist: Die Schönheit der Natur mit der emotionalen Seite verbinden, die dieser Zeit innewohnt. Und dabei die Wirtschaftlichkeit nicht vergessen.
Vielen von Ihnen ist Hilde Erlbacher von ihren Beiträgen in „Floristik international“ bekannt. In diesem Interview erfahren Sie mehr über die Autorin.
Im Landschaftsgarten sind Pflanzen, Wege und Wasserläufe so angelegt, dass malerische Raumeindrücke entstehen.
Früchte gehören ganz selbstverständlich zum Herbst. Darüber hinaus versprechen Blumen, die sich – sichtbar – aus Knollen und Zwiebeln entwickeln, Spannung.
Bei Erwachsenen können Werkstücke mit Kastanien Erinnerungen an Kindertage wecken. Dazu passen andere herbstliche Werkstoffe wie Herbstlaub und getrocknete Tabakblätter.
Das Team des Betriebs Krauss, Appenweier, begeistert seine Kunden vor den Gedenktagen mit individueller Floristik und Mustergräbern.
Den „Königlichen Garten zu Herrenhausen“ sollte man besuchen, wenn das Lichterfest stattfindet. Vor dem Feuerwerk schaut man sich am besten noch die Sehenswürdigkeiten an.
In „natural chemistry“ kommt das Interesse für pflanzliche Prozesse, für Details und Strukturen zum Ausdruck.
Nach dem Sommer ist der September der geeignete Monat, um beim Verbraucher den Wunsch nach einer Innenraumdekoration zu wecken.
Der Sommer muss gebührend verabschiedet werden. Hier darf es nicht um knauserige Mengen gehen. Die Ausführung ist Interpretationssache – traditionell, abstrahiert, verfremdet.
Das Erstellen floristischer Werkstücke zu einem bestimmten Thema bringt immer wieder neue Denkansätze und Erfahrungswerte hervor.
Der Name Versailles steht häufig als Synonym für den barocken Stil und die damit verbundene Lebensart.
Die Table-Deco-Elemente von Smithers-Oasis in Grünstadt eröffnen neue Gestaltungsmöglichkeiten und erleichtern die Arbeit.
Ohne technische Hilfsmittel und besondere Anforderungen an handwerkliche Fähigkeiten können Blumen „gelegt“ werden. Im Vordergrund steht das Farbthema.
Frank Pieper arbeitet seit zehn Jahren freiberuflich. Er freut sich, dass sich bisher immer wieder neue spannende Aufgabengebiete ergeben haben.
Die Hanglage und die architektonische Einheit von Gebäude und Garten sind nicht nur charakteristisch für die Villa d’Este, sondern typisch für die italienische Renaissance.
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