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Floristik

Rein pflanzlich

Kleben, Winden, Flechten, Stecken, Legen, Falten, Fädeln und Knoten – das sind Tätigkeiten, die der Florist mehr oder weniger täglich ausübt. Wenn aber ausschließlich pflanzliche Werkstoffe zur Verfügung stehen und man ohne jegliche technische Hilfsmittel und anorganische Werkstoffe auskommen muss, wird Floristik zur Herausforderung.
Veröffentlicht am
Eugen Ulmer Verlag
Die Floristen der Dresdner "Werkabendgruppe" machten es sich bei ihren Zusammenkünften im vergangenen Jahr zur Aufgabe, Floristik ohne technische Hilfsmittel und anorganische Werkstoffe zu gestalten. Immer zwei vorgegebene Tätigkeiten oder Handlungen wurden von jedem Teilnehmer umgesetzt. Die Arbeitsweise ist nicht neu und beruht auf der einfachen Formel "Werkstoff + Handlung = Form". Bekannt auch als "Originating actions - hervorbringende Aktionen". Die Referenten Coby van Otterdijk und Guido Müskens aus Holland stellten diese Methode erstmals in Dresden während eines Seminars vor. Davon inspiriert widmete die Dresdner Floristengruppe bereits im Jahre 2003 den so entstandenen experimentellen Exponaten eine Ausstellung.
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