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Floristikschule

Farbe bringt’s rüber

Anna fragt Anne: "Lena hat echt Ärger, obwohl sie richtig schöne Sträuße macht und auch schnell ist. Weil sie Kunden nicht immer gleich begrüßt und vor allem: Die soll im Betrieb jetzt keine schwarzen T-Shirts mehr tragen - wär zu düster und unfreundlich. Find ich komisch. Aber extrem ist es bei Melli. Die haben grellgrüne Polo-Shirts für alle. Man soll die Mitarbeiter gleich erkennen, okay, aber warum dann so eine peinlich krasse Farbe?"
Veröffentlicht am
Anne Effelsberg
Das Thema Kleidung ist ja immer mal wieder ein Diskussionspunkt. Manche Betriebe entscheiden sich für Einheitlichkeit und schnelle Wiedererkennung, andere für Individualität plus Namensschilder. Beides hat Vor- und Nachteile. Es hängt davon ab, finde ich, wie wichtig dem Betrieb Individualität für seine Außenwirkung ist. Dann braucht's aber auch Absprachen in der Art der Kleidung wie bei Lena - dazu sage ich später noch was. In dem anderen Betrieb geht's mehr um Einheitlichkeit: Die einzelnen Mitarbeiter, die Persönlichkeiten, sollen keine so große Rolle spielen. Das ist oft in größeren Betrieben so. Ein anderer Grund ist der, dass man mit einem bestimmten Kleidungsstil den Stil des Geschäfts "rüberbringen" möchte.
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