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MIT BLICK NACH VORN UND ZURÜCK

Das Doppelgesichtige interpretieren

Janus ist der Gott des Anfangs und des Endes. Vergangenes ist noch nicht vollständig abgeschlossen und Zukünftiges ist eben zukünftig - nicht ganz deutlich, Zwischenzeit. Der Blick ist auf diese Zwischenzeit gerichtet, auf die Gleichzeitigkeit des Nachvorn- und Zurückschauens. Das Doppelgesichtige erzeugt ein Spannungsfeld, dessen man sich auf vielfältige Weise bedienen kann.
Veröffentlicht am
Ursula Wegener
Gerade noch aktuell, sind Themen mit ihren spezifischen Inhalten und Materialien auch schnell wieder abgehakt. "Ich kann keine Poinsettien mehr sehen", "Geh' mir bloß mit der Nobilis weg" - zweifellos ist ihre Zeit vorbei, jetzt muss etwas anderes her. Der Blick zurück auf Motive, Inhalte und Werkstoffe muss aber nicht komplett verworfen werden, weil man ihrer überdrüssig geworden ist. Es können sich durchaus interessante Impulse zeigen, man kann "Nachzügler und Verirrte" entdecken und neuen Zusammenhängen einen Platz geben. Dabei muss man nicht einmal weit zurück in den Spätherbst schauen: Da sind SalviaArten, noch nicht zurückgeschnittene, bestimmte Fuchsiensorten, vor dem ersten Frost gerettete allerletzte Fuchsschwänze, Ricinus,...
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