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Brautschmuck

Hängendes ist im Kommen

Bei Gesprächen mit Floristinnen und Floristen in den vergangenen Monaten kristallisierte sich immer mehr heraus: Abfließende Brautsträuße sind wieder gefragt. Passend dazu waren bei der Ausstellung der Prüfungsarbeiten der Floristmeisterschule Stuttgart-Hohenheim 2025 auffallend viele hängende Brautschmuck-Varianten zu sehen, die zeigen, wie unterschiedlich dieser Trend umgesetzt werden kann.
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Der Moment, in dem Zeit und Raum stillzustehen scheinen: 
<b>Nicole Westermaier</b>
 steckte einen klassischen Wasserfall mit der Fülle des Sommers. Den Stiel vergoldete sie in einem Champagnerton.
Der Moment, in dem Zeit und Raum stillzustehen scheinen: Nicole Westermaier steckte einen klassischen Wasserfall mit der Fülle des Sommers. Den Stiel vergoldete sie in einem Champagnerton.Martin Wagenhan
Auch wenn es manchmal nur ein paar Ranken sind, die aus dem Brautstrauß abfließen, der Trend zu längeren und sichtbaren Stielen zeigt jetzt auch nach unten. Diese allgemeine Tendenz war auch bei der Stuttgarter Floristmeisterprüfung im vergangenen Sommer deutlich zu spüren. Diese Entwicklung begrüßt Fachpraxis-Lehrer Jürgen Strohmeier: „Es gab Jahrgänge, da waren es viele Tellersträuße. Dieses Jahr freue ich mich über mehrere abfließende Brautschmuck-Varianten“. In Üppigkeit und Länge sind die gezeigten Arbeiten sehr unterschiedlich. Vom kompakt gesteckten hängenden Tropfen bis hin zur luftigen bodenlangen Gestaltung ist alles dabei. Die mit Orchideen und Weidenkätzchen verzierte Schleppe von Ines Senft sticht besonders hervor. Für die...
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