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ZURÜCK ZU DEN WURZELN DER GESTALTUNG

Ur-Formen

Die Straubinger Meisterklasse 2015/16 hatte die Aufgabe, sich mit den Ur-Formen der Gestaltung zu beschäftigen. Entstanden sind Kugeln, Kränze und Scheiben aus dauerhaften Werkstoffen. Mit solchen Objekten könnte man in den Wintermonaten zeigen, dass Floristen mehr als Blumen binden können. Zudem bilden die Werkstücke einen spannungsreichen Kontrast zu frischen Blumen und Pflanzen.
Veröffentlicht am
Steffen Teuscher
Friedensreich Hundertwasser sagte: "Wer die Vergangenheit nicht ehrt, verliert die Zukunft. Wer seine Wurzeln vernichtet, kann nicht wachsen." In diesem Zitat erklärt sich auf einfache Weise, dass Wissen über die Vergangenheit notwendig ist. Viele kreative Berufsgruppen schöpfen Inspiration aus der Vergangenheit der europäischen Kulturkreise. In der Floristik begegnet uns die Vergangenheit nahezu täglich mit der Symbolsprache der Blumen. In den ersten Tagen des praktischen Unterrichts in der Meisterschule in Straubing beschäftigen wir uns mit der Entstehung und Entwicklung von grundlegenden Gestaltungsprinzipien. Dabei begegnen wir den geometrischen Grundformen, dem Goldenen Schnitt und der Anwendung von Symmetrie und Asymmetrie.
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