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BLUMEN UND PFLANZEN AUF DER PALLIATIVSTATION

Bewegende Momente

Schnittblumen putzen, verarbeiten, verkaufen, im Alltag muss alles schnell gehen. Da geht mitunter das Bewusstsein für das Kostbare, das wir in den Händen halten, verloren. Eine Begegnung mit floralen und gartentherapeutischen Tätigkeiten auf einer Palliativstation in Wien vermittelt einen anderen Zugang zu dem, was unser Handwerk bedeuten kann.
Veröffentlicht am
Meixner-Katzmann
Gartentherapie schafft eine Verbindung zwischen dem grünen und sozialen Bereich. Sie nutzt Natur, um das Wohlbefinden von Menschen zu steigern, und wird im Gesundheits- und Sozialsektor eingesetzt. Fachkräfte initiieren pflanzen- und gartenbezogene Aktivitäten und Erlebnisse, um die positiven Wirkungen der Natur therapeutisch zu nutzen. Gartentherapie ist mittlerweile fester Bestandteil vieler Geriatrieeinrichtungen, Krankenhäuser und Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Gartentherapie umfasst auch floristische Angebote, weil innerhalb eines Jahres viele Aktivitäten nach innen verlagert werden oder weil mobile Interventionen zum Beispiel für bettlägerige Patienten ohnehin floristischen Charakter haben.
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