Ladengestaltung Struktur im Raum
Eine gute Raumgliederung erfordert Fingerspitzengefühl. Sie ist notwendig, damit die Kunden auf ein strukturiertes und erfassbares Warenangebot treffen.
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Eine gute Raumgliederung erfordert Fingerspitzengefühl. Sie ist notwendig, damit die Kunden auf ein strukturiertes und erfassbares Warenangebot treffen.
Ein unruhiger Hintergrund – wer hat dieses leidige Problem im Geschäftsalltag nicht? Dabei ist das In-Szene-Setzen unseres blumigen Warenangebots heute wichtiger denn je.
Seit September präsentiert sich das Blumenhaus Wagner in Rheda-Wiedenbrück mit einem Neubau. Erstes Fazit: Deutliche Umsatzsteigerungen und mehr Spaß bei der Arbeit.
Rosenausstellungen sind beliebt, doch Besucher erwarten immer wieder etwas Neues. Eine ungewöhnliche Präsentation gelang zum Beispiel dem Dresdner Institut für Floristik im letzten Jahr.
Rosenwochen, -feste und -ausstellungen zu veranstalten, erfordert eine gute Planung. Soll sich der Zeit- und Kostenaufwand lohnen, ist gut informiertes Personal unabdingbar.
Seit Anfang des Jahres werden bei Weese ,Winsen/ Luhe, die Bereiche Schnittblumen, fertige Sträuße, Gestecke und Pflanzschalen von jeweils einer Mitarbeiterin verantwortlich betreut.
In Düsseldorf präsentieren Modemacher ihre Ideen zweimal im Jahr in Showrooms – im benachbarten Meerbusch gibt es jetzt bei Hans Werner Bogie einen Showroom für Pflanzen.
Im Rahmen der Horti Fair in Amsterdam organisierte das Blumenbüro Holland für Fachjournalisten den Besuch von drei Blumengeschäften.
Erfrischend offen berichtet Sylvia Krien, dass sie bei der Eröffnung ihres „Granatapfelhauses“ vor einem Jahr nicht mit einem so anhaltend schlechten Konsumklimagerechnet hat.
Das Buch „Effektvolle Malertechniken“ von Susanne Sachsenmaier und Marion Tichy macht Lust, Wände und Räume umzugestalten.
Farbenfroh ging es im Blumengeschäft „Smits“, Düsseldorf, zu. Zu Gast war die britische Designerin Mary Rose Young mit ihren fröhlichen Keramiken.
Floriance ist der Markenname für Blumen aus Schweizer Produktion. Jetzt zeigte Nicole von Boletzky auf einer Demoreihe, wie man den Produkten Seele einhaucht.
Welche Vorlieben entwickeln die Schweden beim Blumenkaufen? – Ein Besuch bei René Arenander in „Hasselblads Blommor“ auf der Insel Kungsholmen im Herzen Stockholms.
Nicht um dekorative Spielereien, sondern rein ums Verkaufen geht es bei diesen Päsentationsbeispielen zu verschiedenen Themen.
Mit einer Werkstatt hat die Schilterner Meisterin Romy Pfyl in Wien den Weg in die Selbstständigkeit gewagt. Das Konzept – Natur trifft Stadt – beruht auf mehreren Standbeinen.
Einerseits ist beim deutschen Floristikmeister Erwin Riegler jeder Arbeitsablauf geplant, andererseits sagt er: „Gut ist das, was aus dem Bauch kommt“.
In einer eher farblosen Straße mit nur wenigen Geschäften ist die Blumengalerie Brinkhoff im thüringischen Eisenach ein Blickfang und Anlaufpunkt für Kunden, die Besonderes suchen.
Um die fotografische Qualität floristischer Präsentationsmappen ist es meist schlecht bestellt. Dabei entscheiden Fotos oft darüber, was die Kunden dem Geschäft zutrauen.
Zwischen Kundensehnsüchten und kollektiver Kaufzurückhaltung treibt der Markt derzeit Kapriolen. Mittendrin: Keramiken.
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