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Urwald und Maschinenwelt

2016 übernahm Sarah Hasenhündl den floristischen Part auf der Herbstbörse des Blumengroßmarkts Karlsruhe. Gemeinsamer Nenner ist das Bekenntnis zur Regionalität. Im Keller des Großmarkts wurde dann auch eine Foto- Session realisiert. Floristik im Keller ist wie Urwald und Maschinenwelt - einer der großen denkbaren Gegensätze. Und Sarah Hasenhündl schätzt Dinge, die sich gegenseitig anziehen oder auch widersprechen. Wobei dann der Widerspruch oft die Sichtweise verändert.
Veröffentlicht am
BGM Karlsruhe/Martin Wagenhan
Sarah Hasenhündl gehört zu den Menschen mit innerem Auge, die Dinge sehen, die andere kaum wahrnehmen. Alles wird von ihr auf Verwendbarkeit hin betrachtet, die Ranken am Wegesrand genauso wie das verbeulte, alte Sieb, das dann zum Pflanzgefäß wird. Die Vizemeisterin der Floristen 2016 ist eine Jägerin verkannter Schätze und eine Pflanzensammlerin. Unter gestalterischen Überlegungen haucht sie Wiederverwertbarem neues Leben ein, und die natürliche Wuchsform erhält eine zentrale Bedeutung. "Blumen und Pflanzen dürfen so krumm sein, wie sie wollen", sagt Sarah Hasenhündl. Die Floristmeisterin ist eine vehemente Verfechterin von Regionalität in der Floristik. Sie verwendet auch in ihrem Hofladen fast ausschließlich natürliche Werkstoffe. Es...
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