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Neue Schweizer Floristenfachschule

Die Bildungsgrenzen sind gefallen

Die Entscheidung für die Meisterschule wird heute komplett anders gefällt als noch vor wenigen Jahren. Früher war vor allem die geografische Nähe zum Wohnort wichtig, heute nehmen bildungswillige Berufsleute weite Wege auf sich. Zum Beispiel zur „Neuen Schweizer Floristenfachschule“ von Nicole von Boletzky. In der 24-köpfigen Klasse drücken zurzeit acht Deutsche die Schulbank. Tendenz steigend. Erkundigt man sich nach den Beweggründen, merkt man: Was die Bildung anbelangt, sind viele wählerisch geworden.
Veröffentlicht am
Eugen Ulmer Verlag
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