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NACHHALTIG, FAIR UND SOZIAL

Achtsam einkaufen

Das Konsumverhalten ändert sich spürbar. Viele Verbraucher interessieren sich für "nachhaltige" Produkte, sie fragen nach Umweltaspekten, nach der Herkunft, nach den Arbeitsbedingungen und dem Herstellungprozess. Mit Siegeln, die Vertrauen wecken, und eindeutigen Botschaften lässt sich am Point of Sale kommunizieren, warum ein Produkt "gut" ist. Heidy Hetper stellt drei Beispiele vor.
Veröffentlicht am
Design Inklusiv
Unter dem Namen "Design Inklusiv" präsentiert sich auf der Nordstil in Hamburg erstmals ein Zusammenschluss von knapp 20 Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigung auf einer 180 m² großen Sonderfläche. Das neue gemeinsame Label transportiert die Botschaft, dass die Produkte einen sozialen Aspekt beinhalten. Neun Werkstätten sind in Hamburg zu Gast, andere beteiligen sich an einem Gemeinschaftsstand auf der Nürnberger Spielwarenmesse. Henner Lammers von den Freckenhorster Werkstätten, Warendorf, erklärt: "Vielfach ist zu hören, dass Sozial das neue Bio ist." Zu diesem Trend passt es, charmante Produkte zu präsentieren, die in Werkstätten gefertigt wurden.
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