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FINANZIELLE HILFEN IN DER CORONA-KRISE

Jetzt besonnen handeln

Die bundesweite Schließung vieler Blumenfachgeschäfte aufgrund der Corona- Krise trifft die Branche hart. Obwohl viele Floristen sehr schnell kreative Ideen entwickelten, um ihre Ware trotzdem "kontaktlos" zu verkaufen - Lieferdienste oder unbemannte Verkaufsstellen mit Selbstbedienungskasse - muss das Gros der Geschäfte durch die Corona-Krise mit starken Umsatzeinbußen klarkommen, viele stehen vor einem finanziellen Disaster.
Veröffentlicht am
Grit Landwehr
Experten wie Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) raten Ruhe zu bewahren und überlegt und strukturiert vorzugehen. Zuerst sollte man sich einen realistischen Überblick zur aktuellen Situation machen: Welche Einnahmen brechen weg? Welche alternativen Angebote kann ich meinen Kunden machen? Welche Ausgaben kann ich senken? Um Ausgaben zu vermindern, ist es möglich, das Finanzamt um ein Anpassen der Steuervorauszahlungen zu bitten.
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