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Blumengesichter der Saison

Januar ist noch nicht Frühling, und das darf auch in der Floristik zum Ausdruck kommen. Nicht zuletzt mit den Trends "Gardenstyle" und "New Romantic" wächst die Nähe zu den Blumengesichtern und Figuren der Saison. Hier geht es um Floristik, die den Gefühlen der Jahreszeit entspricht, um eine attraktive Interpretation von winterlicher Leblosigkeit. Klar, die Werkstücke sind teils recht aufwendig in ihrer Handwerklichkeit, können aber auch weniger umfangreich und mit weniger Werkstoff umgesetzt werden.
Veröffentlicht am
Dominik Ketz
Winterfloristik, die sich über die gerade erst im Markt erscheinenden Frühlingsblumen definiert, sind wir schon lange gewohnt: vorgetriebene Zwiebelblumen, Primeln und andere kleine Beetpflanzen. Dies wird sich auch nicht ändern. Eine andere Facette des Winterlichen ist das Darstellen von Kälte über Farben von Weiß bis Grau - an Schnee erinnernd, geeist erscheinend, gepudert. Dafür werden oft künstliche Elemente in Anspruch genommen. Auch das ist uns vertraut.
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