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Aufklärungsarbeit erforderlich

Wandel bei den Kulturtöpfen

Der Gartenbau hat in punkto Kulturtöpfe mächtig umgestellt: Viele Gärtnereien setzen mittlerweile nicht nur Recyclingtöpfe, sondern solche aus PCR-Material ein, also aus Rezyklaten aus dem gelben Sack: Mit den Töpfen wird der Wertstoffkreislauf geschlossen, die Töpfe können auch wieder in den Recyclingkreislauf gehen.
Veröffentlicht am
Katrin Klawitter
Die derzeit besten Töpfe sind laut Versuchen der Pottburri aus Sonnenblumenschalen und in Landgard-Untersuchungen ein Topf aus Holzfasern, weil sie die Produktion und den Verkauf lange durchstehen. Untersucht wurde an der LVG Hannover-Ahlem auch schon, wie es sich mit Töpfen verhält, die man mitpflanzen kann. Hier sollten Floristen, die ihre Kunden richtig beraten, eines beachten: Diese Töpfe sehen oft aus wie Kunststofftöpfe, zersetzen sich in der Erde nicht sofort vollständig, weshalb es sein kann, dass der Kunde sie in Unwissenheit in den Restmüll oder das Recycling wirft. Das ist nicht Sinn der Sache! Sie gehören in den Kompost oder in den Gartenboden. Hier ist noch viel Aufklärungsarbeit erforderlich.
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