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Hanakubari

Gefäß sucht Blume

Yasuko Oki gewährte in einem Workshop an der Staatlichen Fachschule für Blumenkunst Weihenstephan Einblick in Hanakubari-Techniken. Der Gestaltungsansatz hat in Japan eine lange Tradition, ist den Eigenschaften von Gefäß und Pflanzlichem ganz puristisch verpflichtet und kommt ohne künstliche Hilfsmittel aus.
Veröffentlicht am
Eugen Ulmer Verlag
Als Mami Kawasaki 1962 ihre Flower-Design-Schule in Tokio gründete, war ihr noch nicht bewusst, dass sie 50 Jahre später als Pionierin der modernen japanischen Blumenkunst gelten würde und ihre Lehre um die ganze Welt geht. Eine Dozentin, die die Gestaltungsphilosophie der Mami-Flower-Design- School vermittelt, ist die in Norwegen lebende Yasuko Oki. In einem einwöchigen Seminar an der Fachschule für Blumenkunst Weihenstephan erarbeitete sie mit 24 Studierenden Werkstücke rund um Gefäßfüllung und Tischschmuck, die konsequent der Hanakubari-Lehre folgen.
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