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Der Weg zur Meisterarbeit

Verflüchtigen lassen

Carolin Ruggaber wählte für einige ihrer Meisterarbeiten Techniken, die in dieser Form noch nie da waren: Mit Fäden brachte sie ihre Werkstücke zum Schweben, doch nicht auf herkömmliche Weise. Vielmehr hängte sie viele Einzelteile an Schnüre und positionierte sie so, dass sich eine übergeordnete Gesamtform ergab – die sich zum Teil wieder auflöste.
Veröffentlicht am
Eugen Ulmer Verlag
Die Meisterarbeiten an der Academy of Flowerdesign (AoF) zeichnen sich durch Einmaligkeit und einen überdurchschnittlichen Schwierigkeitsgrad aus. Wie hoch sich ein Absolvent die Latte legt, liegt jedoch im Ermessen jedes Einzelnen. Carolin Ruggaber gehört sicher zu denjenigen, die Maßstäbe setzen, was die Komplexität ihrer Gestaltungen betrifft. Einige ihrer Arbeiten konnte sie während der Prüfung selbst zum ersten Mal 1 : 1 realisieren, weil sie erst in den örtlichen Gegebenheiten vor Ort installiert werden konnten. Sie spielte bis zu diesem Moment alles in verkleinerter Form am zeichnerischen Entwurf und am Modell durch und ging damit das Risiko ein, dass in der Umsetzung im letzten Moment etwas nicht wie geplant laufen könnte.
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