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MEISTERPRÜFUNG IN GELSENKIRCHEN

Genau hinschauen, selber entwickeln

Zwölf Floristen legten im September die Meisterprüfung in Gelsenkirchen ab, alle mit Erfolg. Bei der praktischen Prüfung setzten die Absolventen einen Bühnen-, einen Foyer- und einen Tischschmuck, jeweils zwei Sträuße und einen Trauerschmuck um. Viele Arbeiten überzeugten durch eine großzügige und naturhafte Gestaltung.
Veröffentlicht am
Edith Strupf
Wenn es nach Ursula Wegener geht, sollen Floristen auf dem Weg zum Meistertitel möglichst viel ausprobieren. Die Schüler/-innen sollen sich mit Gestaltung auseinandersetzen, sie sollen genau hinschauen, selber Dinge entwickeln, und wenn mal ein Experiment misslingt, macht das auch nichts. "Das gehört zum Lernprozess dazu", so die fachliche Leiterin der Schule. Die Auseinandersetzung mit Gestaltung gibt Sicherheit und ist auch ein gutes Gegenmittel gegen die Bilderflut, der wir durch die neuen Medien in der heutigen Zeit ausgesetzt sind, und die dazu verführt, schöne Dinge nachzumachen ohne darüber nachzudenken.
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