Geben Sie einen Suchbegriff ein
oder nutzen Sie einen Webcode aus dem Magazin.

Geben Sie einen Begriff oder Webcode ein und klicken Sie auf Suchen.
NAHELIEGENDE UND NEUE MASSNAHMEN

Ansatzpunkte für Floristen

Einen einzigen Weg, umweltbewusst zu handeln, gibt es nicht, viele Aspekte werden kontrovers diskutiert. Für Floristen sind Upcycling und das Einkaufen von Blumen und Pflanzen aus der Region naheliegend, und das Thema Verpackung bleibt aktuell. Es gibt aber immer auch neue Ansatzpunkte.
Veröffentlicht am
Silas Koch
Für Upcycling gibt es in der Floristik viele Möglichkeiten, wie Annette Kamping in "florieren!" Nr. 3/2017 zeigte. In Nr. 7/2017 folgten Werkstücke, die bei Wettbewerben zum Thema Upcycling gestaltet wurden (Webcode flo4433). c Den Wunsch vieler Kunden nach Produkten aus der Region haben die Blumengroßmärkte mit dem Label "Ich bin von hier!" aufgegriffen. Die Vorteile liegen auf der Hand: kurze Transportwege, Frische, das Vertrauen, dass Pflanzenschutzbestimmungen eingehalten werden, und das Argument, dass Arbeitsplätze erhalten bleiben. Auch der Blumengroßhandel hat mittlerweile Labels eingeführt: Bei FleuraMetz zum Beispiel heißen Blumen aus der Region "local hero", Bloomways spricht von "Deutscher Gärtnerware".
Sie haben bereits ein Digital-Abo?
Sie haben bereits ein Print-Abo? Rabattiertes Digital-Upgrade bestellen
Weiterlesen mit Digital-Abo...

florieren! 6 Monate Digital Mini-Abo

  • 3 Ausgaben digital als E-Paper am Tablet oder Smartphone lesen
  • Zugriff auf das Heft- und Artikel-Archiv
  • Zugriff auf alle digitalen Inhalte
68,99 EUR / 6 Monate
Mehr zum Thema: