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WARENPRÄSENTATION MIT ZUSATZSORTIMENTEN

Emotionen und Sinne ansprechen

Soll man Zusatzsortimente ins Programm aufnehmen? Sabine Gauditz gibt Antworten und zeigt anhand von Beispielen auf, wie die konkrete Umsetzung aussehen kann. Dabei spielt die Frage, wie mit Zusatzsortimenten Geschichten erzählt werden können, eine wesentliche Rolle. Die Expertin für visuelles Marketing erklärt außerdem was bei der Produktauswahl wichtig ist und warum eine rein farbliche Zusammenstellung nicht ausreicht.
Veröffentlicht am
Sabine Gauditz
Wer ein neues Sortiment ins Geschäft aufnimmt, macht nicht automatisch zusätzlichen Umsatz. Die Ware muss auf die Zielgruppe abgestimmt sein, eine visuelle Geschichte erzählen, den Kunden überraschen und emotional ansprechen. Das Geschäft darf nicht wie ein Gemischtwarenladen wirken, sondern alles muss stimmig zusammenpassen. Und das Verkaufspersonal muss Spaß daran haben, die Ware zu präsentieren und seine Begeisterung mit den Kunden zu teilen.
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