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Harmonielehre II

Welche Farbenlehre für Floristen?

Die Farbenlehre der Floristen hat drei Schwächen. Sie arbeitet mit dem überholten Harmoniebegriff von Itten (Teil 1) und vernachlässigt die Blumenfarben als Harmoniekriterium – darum wird es im 3. Teil der Serie gehen. Außerdem wird überbewertet, wie man Farbmischungen mit dem Pinsel erzeugt. Deshalb beschäftigt sich Andreas Faber in der aktuellen Ausgabe mit der überzeugenden Methode, Farben am PC zu mischen und zu analysieren.
Veröffentlicht am
Eugen Ulmer Verlag
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