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Frischhaltemittel

Hauptsache Qualität

Frische Schnittblumen sind eine Herausforderung für die gesamte Lieferkette und damit für alle Beteiligten – für Erzeuger, Exporteure, den Groß- und Einzelhandel. Dabei spielen die Kühlung und Frischhaltemittel eine enorm wichtige Rolle. Gerlinde Witt fragte Logistikunternehmen und Hersteller von Frischhaltemitteln nach aktuellen Praktiken.
Veröffentlicht am
Eugen Ulmer Verlag
Gute Qualität, für die man Frische garantieren kann, funktioniert nur mit einer durchgängigen Kühl- und Frischekette, in der jedes Glied spezifische Anforderungen erfüllen muss. Präzision, Koordination und Geschwindigkeit zählen, denn Schnittblumen verlieren schnell an Qualität. Vor allem im Winter kommen viele Schnittblumen aus Afrika und Südamerika. Mit gekühlten, feuchtigkeitsregulierten Lkws werden sie vom Erzeuger zu Kühlhäusern transportiert und dort gelagert. Auch weiter auf dem Weg mit dem Flugzeug und zum Großhandel läuft nichts ohne Kühlung. Sie hilft, Atmungs- und Wasserverluste zu reduzieren, die Produktion von Ethylen zu vermindern oder ganz zu verhindern, und hemmt Mikroorganismen in ihrer Entwicklung.
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