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Der Weg zur Meisterarbeit

Schweben lassen

Sabine Ries lotete eine Schnittstelle neu aus, die wohl schon manchem Floristen Kopfzerbrechen bereitet hat. Mit drei Meisterarbeiten zeigte sie erfolgreich auf, wo das „Hängen“ aufhört und somit das „Schweben“ beginnen kann.
Veröffentlicht am
Eugen Ulmer Verlag
Schon die Bezeichnungen weisen darauf hin: Hängen wird oft als Synonym von "runterhängen" oder baumeln verstanden und ist somit meist gleichgesetzt mit fallendem, vielleicht sogar erschlafftem Ausdruck. Schweben dagegen ist durchweg positiv behaftet, vermittelt die Idee von "Erhabenheit" und genießt daher eine gänzlich andere Wertschätzung. Sabine Ries nutzte das breite gestalterische Fundament, das sie in ihrer Meisterausbildung erhielt, und ging diesem Phänomen auf den Grund. Sie wollte herausfinden, welche gestalterischen Eckwerte gesetzt werden müssen, damit eine Bewegung, die sich von oben nach unten entwickelt, den gegensätzlichen Anschein macht.
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