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DER WEG ZUR MEISTERARBEIT

Zerlegt in Scheiben

Die klassische Floristik kennt fast ausschließlich runde und körperhafte, also dreidimensionale Formen, die sich durch ihren Umriss definieren. Carola Schär interessierte sich aber nicht für die Kontur, sie wollte in die Tiefe von Formen vorstoßen und schälte den Kern auf eine ganz besondere Art heraus: durch das Zerlegen in Scheiben, die sich bei tieferer Auseinandersetzung als sogenannte Kreisflächen entpuppten.
Veröffentlicht am
AoF/Michael Gasser
Duden beschreibt es so: "Eine Scheibe ist ein geometrischer Körper in Form eines Zylinders, dessen Radius um ein Vielfaches höher ist als seine Dicke. Ist die Dicke gleich Null, erhält man ein zweidimensionales Element, das nicht mehr Scheibe, sondern Kreisfläche genannt wird." In dieser Wortklauberei haben zwei von Carola Schärs Meisterarbeiten ihren Ursprung.
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