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Der Weg zur Meisterarbeit - Ines Rüffel

Fokuspunkt schaffen

Die „Reduktion auf das Maximale“ ist der gemeinsame Nenner in Ines Rüffels Meisterarbeiten. Sie bestimmt gern eine einzige Blüte als Fokuspunkt, stellt diese aber nicht in eine Solitärstellung, sondern bettet sie in eine optische Überschwänglichkeit ein. Bewusst. Sie spielt damit auf ganz eigene Art ein Versteckspiel, das eigentlich keins ist.
Veröffentlicht am
Eugen Ulmer Verlag
Dass Ines Rüffel einzelne Blüten gerne in den Fokus stellt, kam gleich in vier Prüfungsaufgaben zum Ausdruck. Bei ihrem Brautschmuck bildete eine Skabiose einen Blickpunkt, bei ihrer Gefäßfüllung beschränkte sie sich auf zwei Blütenranken, ihre Kranzform aus Rosenwurzelstöcken ergänzte sie mit einer einzigen Rose, und bei ihrer Straußform weckt ein Rittersporn Aufmerksamkeit. Kombiniert ist die auffällige Erscheinung mit einigen wenigen kleineren Blüten, Apfel- und Berberitzenzweigen sowie diversen Fruchtständen. Über diesen gestalterischen Ansatz hinaus haben die Werkstücke eine weitere Gemeinsamkeit: Alle sind über eine persönliche Geschichte mit Ines Rüffel verbunden.
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