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Tischdekoration aus der Natur

Eine Baumscheibe aus dem Bedarfshandel wird mit verschieden starken Bohrern durchlöchert, sodass auch dickstielige Floralien durchgesteckt werden können. Die Scheibe liegt auf einem "tischartigen" Gestell aus Weidenstäben, das mit brauner Wachsschnur zusammengebunden wurde. An statisch wichtigen Punkten empfiehlt es sich, das Holz leicht mit dem Messer einzukerben, damit die beiden zusammengefügten Stäbe eng aneinander liegen. So wird ein Verrutschen vermieden und die Bindung hält alles stabil zusammen. Um die Scheibe zu integrieren, kann man auch Stäbe durch die Löcher stecken und fixieren. Eine leichte Schrägstellung und freier angeordnete Zweige steigern die asymmetrische Wirkung. Die auf diese Weise entstandene Basis steht auf einem mit Wasser gefüllten Teller.
Veröffentlicht am
Gregor Lersch
Die Fortsetzung des Konstrukts über der Scheibe ist für die optische Wirkung und als Halt für die Blumen wichtig. Nicht alles wird noch zusätzlich gebunden. Der Vorteil der Wachsschnur ist, dass man sie nur verzwirbelt, während Bast geknotet werden muss. Die Baumscheibe kann auch als Plattform genutzt werden, um Früchte, Trockenmaterialien, Steine draufzulegen oder sogar Ostereier, sollte es die Zeit verlangen. Gestelle dieser Art sind beliebig veränderbar und immer wieder einsetzbar. Blumen können sehr schnell eingestellt und fixiert werden.
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