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Organisch und verrottbar

Weidenoval mit Blumen

Ein paar dünnere Weidenstäbe werden gebogen, bis nahezu eine ovale Form erreicht ist. Die Stäbe, die ja zur Spitze hin dünner werden, müssen so verteilt sein, dass sich ein gleichmäßiger Ring ergibt. Sind die Stäbe noch frisch, ist das leichter. Sollten sie bereits trocken sein, ist zu empfehlen, sie noch ein paar Tage ganz unter Wasser zu halten. Sie werden dann völlig flexibel.
Veröffentlicht am
Dominik Ketz
Nun muss der ovale Ring an verschiedenen Stellen mit einer Wachsschnur gebunden werden. Das Material ist organisch, klebt ein wenig aneinander und sollte an den Enden gut verzwirbelt und am Schluss noch einmal mit der flachen Zange fest zugedreht werden. Das ist aufwendiger als gewohnt, aber auch völlig nachhaltig. Ist der Ring fertig zugebunden, muss man ihn "durch die Finger gehen lassen", das heißt nachbiegen, damit er in einer guten Form bleibt. Dann schneidet man aus geraden Weidenstäben die Senkrechtstützen des Konstrukts. Man bindet jeweils zwei Stäbe am oberen spitzen Ende mit der Wachsschnur zusammen. Die "Füße" unten sind weiter auseinander und werden durch einen weiteren kürzeren Stab verbunden: jeweils ein Fuß für links und...
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