Gefäße Die Lust am Experiment
Plötzlich war sie da. Die Lust am Versuch. Die Lust am Probieren. Die Lust am Formen bauen. Man kann ganz unkonventionell vorgehen und mit allerlei Materialien experimentieren.
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Plötzlich war sie da. Die Lust am Versuch. Die Lust am Probieren. Die Lust am Formen bauen. Man kann ganz unkonventionell vorgehen und mit allerlei Materialien experimentieren.
Rosen kommen in allen Variationen gut beim Verbraucher an. Die Begeisterung für historische und englische Rosen scheint sogar Jahr für Jahr zu steigen.
Körbe werden bepflanzt, gefüllt und gesteckt – warum eigentlich nicht auch einmal gebunden?
Wir haben es uns in diesem Jahr zur Aufgabe gemacht, unsere Kunden mit unserer Begeisterung für die Tulpe anzustecken. Mit dicken Sträußen, aber auch mit modernen Werkstücken.
Lasst die Kunden wissen, dass Mütter etwas Besonderes verdient haben. Was könnte besser passen als exotische, prächtige Orchideen?
Vor den Hintergrund eines winzigen Landschaftsausschnitts gestellt, erreichen die Blumenmotive von Wolfgang Lenz, Würzburg, majestätische Größe.
Scherben bringen Glück – und da es im Blumengeschäft gelegentlich scheppert, lässt sich diese Aussage für den Alltag nutzen.
Den Tag der Blume, der im Rahmen der Lindauer Tage stattfindet, gestaltete in diesem Jahr der 10. Meisterjahrgang der Straubinger Fachschule für Floristik.
Von der Kraft der Natur, von den Blumen, die sich in intensiven Farben durch braunes Unterholz emporkämpfen, waren die Menschen schon immer begeistert.
Es tut gut, der Symbolform Ei wieder auf den Grund zu gehen. Manch handelsübliches Ei wird in Werkstücke verarbeitet und erzählt dort Geschichten.
Per Benjamin kommt aus Schweden, ist knapp dreiunddreißig und amtierender Interflora-Weltmeister. Seine Message: Spaß macht die Arbeit leichter.
Beim 40. Tag der Blume in Lindau zeigten die Straubinger Meisterschüler unter anderem „herzige“ Ideen, geeignet für den Valentins- und den Muttertag.
Zwischensaison Februar. Ideen entwickeln sich aus dem, was um einen herum ist. Sie sind stimmungsvoll, etwas unnahbar, lassen einen kalt. Sie sind ambivalent wie der Februar selbst.
Wie ein Regenbogen vermag die Iris selbst reizüberflutete Menschen zum Innehalten und Staunen zu bringen.
Seit seiner Kindheit beschäftigt sich Franz-Josef Wein mit Symbolen. Jetzt ist im Verlag Eugen Ulmer ein Buch zum Thema erschienen.
Sigrid Rüger ist die Chefin in „Rügers Blumenkörbchen“ am Kirchplatz mitten in Rostock-Warnemünde. Das Geschäft hat sie seit 1995, doch selbstständig war sie schon vorher.
Durch ihren ungewöhnlichen Wuchs und ihre besondere Farbigkeit regen Fritillarien viele Assoziationen und Bilder in mir an.
Bei einer großen Show in Kanton arbeitete Elly Lin zum einen reduziert, zum anderen dekorativ und romantisch; Thea Kornherr stellte die Jahreszeiten in den Mittelpunkt ihres Parts.
Elly Lin kommt aus Taiwan, hat aber in Amerika und Europa gelernt. Seit 1994 reist sie als Floristin um die ganze Welt, 1997 wurde sie Dritte beim World Cup.
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