So macht's der Nachbar Floristik und Kunst
Markus Donati und sein Team verfolgen ein besonderes Konzept: Gemeinsam mit Künstlern oder Designern werden immer wieder neue Ausstellungen gestaltet.
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Markus Donati und sein Team verfolgen ein besonderes Konzept: Gemeinsam mit Künstlern oder Designern werden immer wieder neue Ausstellungen gestaltet.
Die Familien Wein und Hirtz feiern in diesem Jahr den 150. Geburtstag ihres Unternehmens in Saarlouis. Mit ihren Einladungen bringen sie zum Ausdruck, wer hinter den Aktivitäten steckt und wie wichtig der persönliche Kontakt zu den Kunden ist.
Der Großhandel Schmid Nachfolger in München kann auf 110 Jahre Tradition zurück- und zuversichtlich vorwärtsschauen.
Anfang des Jahres hat Sabine Rubner ihr Geschäft vergrößert. Anliefern, Arbeiten und Lagern ist jetzt einfacher und die Ware kann noch schöner und „ungestörter“ präsentiert werden.
Holger Fritz, Rostock-Warnemünde, versteht das Sterne-Programm der Fleurop als Möglichkeit, sich vom Gros der Mitbewerber abzusetzen, insbesondere im Premium-Bereich.
Warum wir eine ganz normale Adventsausstellung machen? Wir haben gute Erfahrungen damit und wollen – nach den Gedenktagen – mit einem möglichst geringen Zeitaufwand das Optimale erreichen.
Britta Schäfer ist seit September 2005 für die Fachpraxis an der Meisterschule in Straubing zuständig. Demnächst ist die Ausstellung ihres ersten Lehrgangs zu sehen.
Eine Gärtnerei schafft es, ihre Zielgruppe zu begeistern, ihre Kreativität zu kommunizieren, den Bekanntheitsgrad zu erhöhen und Standortnachteile ins Gegenteil zu verkehren. Und das alles mit einem neuen Corporate Design.
30 Floristen bewarben sich – einer wurde auserwählt, um im Flaggschiff der Schweizer Kaufhauskette Globus eine Filiale zu eröffnen.
Christine Schneider verwirklichte im März ’04 ihre Vorstellungen von einem Blumengeschäft in Rotthalmünster. Heute sagt sie: „Wir haben einen Sonderstatus. Das spricht sich herum.“
Entgegen dem allgemeinen Trend expandiert die „Gartenwelt Hans und Carola Köhler“. Das gelingt mit Qualität, exzellentem Service und persönlichen Kundenbeziehungen.
Zwei Drittel des Jahres ist Andreas Stern auf der ganzen Welt unterwegs, den Rest der Zeit verbringt er in Feldbach in Österreich. Dort eröffnete er im letzten September das Geschäft „schlichtbarock“.
Auch in nicht so rosigen Zeiten lohnt es sich, in die Zukunft des eigenen Geschäfts zu investieren. Denise Holiet und Veronika Roth jedenfalls fühlen sich bestätigt: Ihre Flucht nach vorn ist ein Erfolg.
Claudia und Hauke-Olaf Schmidt haben den Ehrgeiz, ihr Standbein „Dekorationen“ auszubauen. Vor kurzem bewältigten sie ihren bisher größten Auftrag: den Blumenschmuck für den Ball des Sports.
Das Blumenhaus Mende war für die Floristik auf dem „Semper Opernball“ verantwortlich. Über die Planung und den umfangreichen Blumenschmuck berichtet Dr. Hellmut Räuber.
Isolde Bazlen konzipierte die Kunsthandwerkausstellung „Danner-Preis 2005“. Das war Anlass, den Lebensweg der Absolventin der Fachschule für Blumenkunst Weihenstephan näher zu beleuchten.
Eine Küche im Gewächshaus? Im Blumenhaus Ewald in Nordstemmen ist fast nichts unmöglich. Mit außergewöhnlichen Projekten sorgt Anke Kälin-Ewald für Aufmerksamkeit.
Mit Schnittblumen aus dem Flower Label Programm (FLP) sind Agnes und Leo Evels in Dortmund an einem sehr ungewöhnlichen Standort erfolgreich.
Das Blumen- und Keramikstudio Zabel in Wiesbaden wurde am 10. September nach drei Wochen Renovierungszeit neu eröffnet. Die Kunden sind begeistert.
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