Meister Hannover „Lernen, flexibel zu sein“
Seit dem letzten Schuljahr unterrichtet Johanna Glowka an der Berufs- und der Meisterschule in Hannover-Ahlem. Das war bei der Meisterprüfung im Juli Anlass, sie nach ihren Erfahrungen zu fragen.
Geben Sie einen Suchbegriff ein
oder nutzen Sie einen Webcode aus dem Magazin.
Seit dem letzten Schuljahr unterrichtet Johanna Glowka an der Berufs- und der Meisterschule in Hannover-Ahlem. Das war bei der Meisterprüfung im Juli Anlass, sie nach ihren Erfahrungen zu fragen.
Weizen- und andere Getreideähren gehören zur spätsommerlichen und herbstlichen Binderei. Als Stehstrauß, zu Kränzen gebunden oder in neuen Formen stehen sie für Erntedank und herbstliche Fülle.
Blüten und Samenstände von Lampionblume, Mohn und Skabiose laden ein, sich mit dem Thema „florale Leuchten“ zu befassen.
Britta Schäfer ist seit September 2005 für die Fachpraxis an der Meisterschule in Straubing zuständig. Demnächst ist die Ausstellung ihres ersten Lehrgangs zu sehen.
Pflanzen gedeihen in einem gemeinsamen Gefäß nur dann auf Dauer, wenn sie die gleichen Ansprüche an Wasser, Nährstoffe, Licht und Temperatur haben. Die ursprünglichen Lebensräume geben Aufschluss.
Blühende Sträucher und Bäume, kleine Zierbäume mit hängenden Zweigen sowie Säulenformen dienen als Vorbilder für Sträuße. Ihre Gestalten sorgen für Ideen für nicht alltägliche Straußformen.
Kreisförmig und ebenmäßig sind die Blüten der Pompondahlie und anderer Korbblütler aufgebaut. Sie sind ein Vorbild für klassische Biedermeiersträuße.
Pflanzliche Rispen, Trauben und Ranken laden mit ihren natürlichen Bewegungsformen dazu ein, abfließende, ausschwingende und bogenförmige Brautsträuße zu gestalten.
Ihr 20-jähriges Bestehen feierte die Stuttgarter Meisterschule mit einer großen Floristikdemonstration. Die einzelnen Absolventenjahrgänge steuerten Werkstücke bei.
Wenn Menschen Liebe und Zuneigung ausdrücken möchten, kommen Herzen ins Spiel.
Bei der letzten Prüfung zeigte die Innsbrucker Meisterklasse von Nicole von Boletzky ungewöhnlichen, für die Akquise geeigneten Tischschmuck.
Dem Beispiel der Vogelnester folgend, bauen wir Formen aus Stroh, Heu und Grashalmen. Als Nestbewohner eignen sich insbesondere Frühlingsblüher.
Das Scrapbook ist mehr als ein Skizzenbuch. Es ist die ideale Möglichkeit zur Ideenfindung.
Die Aufgabe „Kunst – Kultur – Floristik“ bei der letzten Meisterprüfung in Straubing regte an, „ferne Länder“ im Blumengeschäft zu inszenieren.
Ende Oktober 2005 präsentierten die AbsolventInnen des Grünberger Meisterkurses von Olaf Schroers eine harmonische und übersichtliche Meisterschau.
Zu allen Zeiten inspirierte die Natur Künstler, Kunsthandwerker und Designer. Die „Floristikschule 2006“ will aufzeigen, wie man von der fantastischen Lehrmeisterin lernen kann.
Auch „abgedroschene“ Themen wie die Jahreszeiten lassen sich immer wieder neu interpretieren. Den Beweis erbrachte zuletzt die Fachschule für Blumenkunst Weihenstephan.
Zwölfter Teil: Die Skizze
Schriftgröße
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Als Abonnent:in von florieren! erhalten Sie pro Kalenderjahr 100 Euro Rabatt auf Ihr Stellenangebot im Grünen Stellenmarkt.
mehr erfahrenNoch kein Abo? Jetzt abonnieren und Rabatt für 2026 sichern.
zum florieren!-Abo