Flornet Europäischer Austausch
Die Fachschule für Blumenkunst Weihenstephan ist Partnerschule des Netzwerks Flornet. Sichtbar wurden die Aktivitäten bei einer Ausstellung auf der Bundesgartenschau München.
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Die Fachschule für Blumenkunst Weihenstephan ist Partnerschule des Netzwerks Flornet. Sichtbar wurden die Aktivitäten bei einer Ausstellung auf der Bundesgartenschau München.
Siebter Teil: Verwendung von Papier
Beim Nachwuchsfördercup des Blumengroßmarkts Nordbayern können Auszubildende erste Wettbewerbserfahrung sammeln und für die Prüfung trainieren.
Das Thema der Prüfung 2004 in Schiltern war „Weltarchitektur“. Die Prüflinge durften die Architektur jedoch nicht floral nachbilden.
Sechster Teil: Blumendekorationen im Freien
Die Meisterschüler in Stuttgart-Hohenheim entwickelten im Rahmen des Fachpraxisunterrichts unter Leitung von Sonja Wörfel individuell gestaltete Gedenk- und Trauerkränze.
Fünfter Teil: Harmonie im Raum
42 Bewerbungen auf einen Ausbildungsplatz zur Floristin. Das war die Resonanz auf unsere Anzeige in einer überregionalen Zeitung. Es folgt ein Bericht über das Auswahlverfahren.
Achtzehn junge koreanische Floristinnen beendeten ihre Ausbildung mit einer praktischen Prüfung und einer Ausstellung in Bremen.
Zum 15. Mal fand auf dem Blumen- und Zierpflanzengroßmarkt Rhein-Main in Frankfurt ein Auszubildendenwettkampf statt. Die Jury bescheinigte gute Leistungen.
Zusammen mit der Keramikerin Marieke Schröder gestalteten die Floristikmeisterschülerinnen an der Peter-Lenné-Schule in Berlin eine kleine Ausstellung.
Dritter Teil: Der Bau von Grundgerüsten.
In Spanien gibt es keine Ausbildung zum Floristen, wie sie bei uns üblich ist. Wer eine Ausbildung möchte, besucht eine Privatschule, zum Beispiel die Escola d’Art Floral de Catalunya.
Zweiter Teil: Grundgerüste und Röhrchen.
Betrachtungen der Natur und der Geschichte sowie eigene Erfahrungen führen an der Meisterschule in Schiltern zur Entwicklung einer eigenständigen gestalterischen Sprache.
Manfred Hoffmann, der deutsche Teilnehmer beimWorld Cup 2004, und seine Frau, Andrea Latz-Hoffmann, führen in Düsseldorf zwei Blumengeschäfte.
Die Meisterklasse und die UmschülerInnen am Dresdner Institut für Floristik tragen mit Dekorationen und Ausstellungen zu einem guten Image des Berufs bei.
Im März eröffneten Britta Ohlrogge und Daniel Santamaria, der amtierende Vizeeuropameister, in Reinbek bei Hamburg auf dem Hof der Großeltern ein Schulungszentrum.
Im Unterrichtsprojekt „Performance im Staudengarten“ setzten sich die Floristen der Fachschule für Blumenkunst Weihenstephan mit einem für sie fremden Metier auseinander.
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