Meister Nürnberg Floristen als Gestalter
Bei der letzten Nürnberger Meisterprüfung bekam jede Schülerin eine Blumenart und einen Platz in der Nürnberger Akademie zugewiesen – und die Aufgabe, dafür einen Raumschmuck zu gestalten.
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Bei der letzten Nürnberger Meisterprüfung bekam jede Schülerin eine Blumenart und einen Platz in der Nürnberger Akademie zugewiesen – und die Aufgabe, dafür einen Raumschmuck zu gestalten.
Pflanzliche Rispen, Trauben und Ranken laden mit ihren natürlichen Bewegungsformen dazu ein, abfließende, ausschwingende und bogenförmige Brautsträuße zu gestalten.
Ihr 20-jähriges Bestehen feierte die Stuttgarter Meisterschule mit einer großen Floristikdemonstration. Die einzelnen Absolventenjahrgänge steuerten Werkstücke bei.
Wenn Menschen Liebe und Zuneigung ausdrücken möchten, kommen Herzen ins Spiel.
Bei der letzten Prüfung zeigte die Innsbrucker Meisterklasse von Nicole von Boletzky ungewöhnlichen, für die Akquise geeigneten Tischschmuck.
Dem Beispiel der Vogelnester folgend, bauen wir Formen aus Stroh, Heu und Grashalmen. Als Nestbewohner eignen sich insbesondere Frühlingsblüher.
Das Scrapbook ist mehr als ein Skizzenbuch. Es ist die ideale Möglichkeit zur Ideenfindung.
Die Aufgabe „Kunst – Kultur – Floristik“ bei der letzten Meisterprüfung in Straubing regte an, „ferne Länder“ im Blumengeschäft zu inszenieren.
Ende Oktober 2005 präsentierten die AbsolventInnen des Grünberger Meisterkurses von Olaf Schroers eine harmonische und übersichtliche Meisterschau.
Zu allen Zeiten inspirierte die Natur Künstler, Kunsthandwerker und Designer. Die „Floristikschule 2006“ will aufzeigen, wie man von der fantastischen Lehrmeisterin lernen kann.
Meister- und Umschüler des Dresdner Instituts für Floristik gestalteten den Blumenschmuck für die Weihe der Dresdner Frauenkirche. Die Floristik sollte nicht mit der Kirche konkurrieren.
Auch „abgedroschene“ Themen wie die Jahreszeiten lassen sich immer wieder neu interpretieren. Den Beweis erbrachte zuletzt die Fachschule für Blumenkunst Weihenstephan.
Zwölfter Teil: Die Skizze
Um Wahrnehmungsschulung geht es in einer Seminarreihe von Marianne Wyss. In der ersten Woche stehen Linien im Mittelpunkt.
Elfter Teil: Die Kalkulation
Bei der ersten Prüfung der Neuen Schweizer Floristenfachschule wurde zweidimensionales Gestalten verlangt. Schulleiterin Nicole von Boletzky erklärt, worauf es ankommt.
Zehnter Teil: Dekorationen aus Pflanzen
In einer Aufgabe der diesjährigen Meisterprüfung in Hannover ging es um Trauerfloristik. Die Exponate stießen auch bei Nichtfachleuten auf Interesse.
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